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Links: |
April 18, 2005 |
- RSAC-Notfalldispositiv
- RSAC-Tauchregeln
- Med. Tauchtauglichkeitsatest /Medical fitness to dive
- Tauchttauglichkeitsdeklaration zum selber ausfüllen
/ Self declaration of dive fitness - BSAC-SAFE DIVING PRACTICES
- Diver Knowledge Review (interaktive BSAC-Testfragen)
- Abfluss u. Wasserstände (CH)
- Wetter (CH)"MeteoSchweiz"
- Ein Unfall, der keiner ist (BaZ-Bericht)
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Downloads: |
April 18, 2005 |
RSAC-Notfalldispositiv-
RSAC-Tauchregeln -
Formular
Tauchtauglichkeitsdeklaration
/ Self declaration of dive fitness -
Formular für med. Tauchtauglichkeitsatest
/ Medical fitness to dive -
Broschüre Flusstauchen
Notfalldispositiv des RSAC
- Ruhe bewahren
- Durchatmen
- Nachdenken
- Handeln
Stabile Seitenlagerung;

Atemwege freimachen.
Beatmen:
Bei Atemstillstand.
Während Wasserrettung: 1 Atemstoss pro 15 Sekunden
In Ruheposition: 1 Atemstoss pro 6 Sekunden (Patient auf dem Rücken)
Herz-Lungenmassage (CPR):
NUR wenn Bewusstlos + Atemstillstand + kein Puls vorhanden!
Puls NUR an der Halsschlagader mit den 3 Mittelfinger kontrollieren!
Patient in Rückenlage auf hartem Grund. Oberkörper frei machen!
Alleine: 2 Atemstösse : 15 Herzmassagen (Brustbein ertasten, 2 Fingerbreit Richtung Kopf)
Zu zweit: 1 Atemstoss : 5 Herzmassagen (Brustbein ertasten, 2 Fingerbreit Richtung Kopf)
Sauerstoffbehandlung
Bei dem geringsten Verdacht auf Lungenriss, Lungenverletzungen oder Dekounfall SAUERSTOFF-Behandlung mittels dem O2-Wenoll-System.
Alarmieren -> Europäische Mobile Notrufnummer: 112 (ohne Vorwahl!)
Was: Art des Unfalls
Wann: Zeitpunkt des Unfalls
Wo: Ort des Unfalls
Wie viele: Anzahl und Art der Verletzungen
Weiteres: Weitere drohende Gefahren
CH:
REGA 1414 (Rettungsflugwacht) (vom Ausland: ++ 41 333 333 333)
Polizei 117
D:
DLRG 19 222 (CH Handy 0049 19 222)
Polizei 110 (CH Handy 0049 110)
F:
Notarzt 15 (CH Handy: 0033 15)
Polizei 17 (CH Handy: 0033 17)
Weitere Massnahmen:
- Vor Wärmeverlust schützen
- Kreislaufschock: Rückenlage, Beine leicht hochgelagert, Atmung- und Pulskontrolle


- Personalien des Unfallopfers und Informationen über die letzten Tauchgänge notieren.
- Ausrüstung des Unfallopfers sicherstellen, jedoch Nicht zerlegen!
- Achtet auf fachliche Kompetenz in Bezug auf Tauchunfälle bei Helfern, Rettungspersonal und Ärzten, bevor Ihr die Verantwortung abgebt!
- Unfallbericht so bald als möglich schreiben.
Denke daran: Gute Tauchplanung und Vorbereitung vermindert das Risiko und Hilft im Notfall !!!
Darum: ERSTELLE EINEN NOTFALLPLAN für deinen Tauchgang!
Basel, Januar 2002
Roche Tauchclub Basel Diving Officer: M. Hauser
Roche Sub-Aqua Club >> Sicherheit
Aktualisiert am: April 18, 2005